Wohin die linksfeministische sPD unsere Gesellschaft führt

“Es bildete sich die Kategorie der „Außenseiter“ (MGTOW/ Freie Männer), die ins Zentrum des Baus vertrieben wurden, sie wurden oft zu Opfer einer Aggression. Den „Außenseiter“ erkannte man am zerbissenen Schwanz, herausgerissenem Fell und Blutspuren am Körper. Vorrangig waren das die jungen Tiere (junge Männer), die keine soziale Rolle in der Mäusehierarchie für sich finden konnten. Das Problem entstand daraus, dass in den idealen Bedingungen die Mäuse sehr lange lebten, die alternden Mäuse machten den Platz für die Jungen nicht frei. Deswegen richtete sich oft die Aggression gegen die Jungen, die in dem Bau geboren wurden. Nach der Vertreibung zerbrachen die Männchen ( Trennungsväter) psychologisch, zeigten keine Aggression mehr, beschützten nicht mehr ihre schwangeren Weibchen und weigerten sich jegliche soziale Rolle zu übernehmen. Obwohl sie von Zeit zu Zeit andere „Außenseiter“ oder auch beliebige andere Mäuse. anfielen.

Die schwangeren Weibchen (Alleinerziehende) wurden immer nervöser, denn bei der steigenden Passivität der Männchen sie immer weniger gegen die zufälligen Attacken geschützt waren. In Folge zeigten die Weibchen immer mehr Aggressivität, kämpften oft, um das Nachkommen zu beschützen. Die Aggression richtete sich paradoxerweise nicht nur gegen die Fremden, nicht weniger aggressiv waren sie gegenüber ihrer eigenen Kinder (Solingen) . Oft töteten die Weibchen ihre Kinder und siedelten in die oberen Nester des Baus über, wurden zu aggressiven Einsiedlern und verzichteten auf weitere Vermehrung. In Folge fiel die Geburtsrate wesentlich und die Todesrate unter den Jungtieren stieg auf ein bedeutsames Niveau ( Über 100.000 Morde/abtreibungen und über 100 Kindsmorde von Müttern in DE 2019. 2020 toppt das bereits).

Bald begann die letzte Phase der Existenz des Mäuseparadieses – Phase D oder Todesphase, wie sie vom John Calhoun genannt wurde. Zum Symbol dieser Phase wurde das Erscheinen einer neuen Kategorie der Mäuse, die die Bezeichnung „Schönlinge“ (Freie Männer/MGTOW Monk in der Emdphase) bekamen. Das waren Männchen, die ein für ihre Art untypisches Verhalten demonstrierten, die sich weigerten für das Territorium zu kämpfen und um Weibchen zu werben, die kein Interesse an Paarungen zeigten und zum passiven Lebensstil neigten. „Schönlinge“ haben nur gegessen, getrunken, geschlafen und ihr Fell geputzt, alle Konflikte und Erfüllung jeglicher sozialen Funktionen haben sie vermieden. Diesen Namen bekamen sie, weil, in Unterschied zu den anderen Bewohnern des Baus an ihren Körpern keine Spuren des Kampfes, keine Narben zu sehen waren, ihr Narzissmus und Selbstbewunderung wurden legendär. Die Forscher waren überrascht von dem fehlenden Trieb der Schönlinge zur Paarung und Vermehrung. In der letzten Geburtenwelle des Baus wurden die „Schönlinge“ und die Weibchen-Einsiedler, die die Paarung verweigerten und in die oberen Neste flüchteten, zur Mehrheit.

Mittleres Alter einer Maus in der letzten Phase der Existenz des Mäuseparadieses betrug 776 Tage, was um 200 Tage die obere Grenze des reproduktiven Alters überschritt. Die Todesrate unter den Jungtieren war 100%, die Anzahl der Schwangerschaften war unwesentlich und wurde bald zu 0. Die aussterbenden Mäuse praktizierten den Homosexualismus, ein deviantes und unerklärbar aggressives Verhalten während die Ressourcen unbegrenzt vorhanden waren. Es verbreitete sich der Kannibalismus bei gleichzeitigem Überfluss an Nahrungsmitteln. Die Weibchen weigerten sich das Nachkommen zu erziehen und töteten sie. Die Mäuse starben rasant aus, am 1780 Tag vom Beginn des Experiments starb der letzte Bewohner des „Mäuseparadieses“.”

https://anjamueller.livejournal.com/111556.html

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